| Perfundierte Maus-Aorta, ein neuartiges ex vivo Modell (Februar 2012) |  | 3R-Info-Bulletin 48 informiert über das abgeschlossene Projekt Herstellung von ex-vivo Gewebeschnitten für die kardiovaskuläre Forschung zur gezielten, therapeutischen Intervention bei Atherosklerose Prof. Dr. med. Patrick Hunziker, Klinik für Intensivmedizin der Universität Basel, Schweiz Im Projekt wurde Aortagewebe von transgenen Mäusen (ApoE-/- Mäuse) isoliert und als Explantate kultiviert. Die Methode für die Herstellung und die anschliessende on-line Beobachtung im Fluoreszenzmikroskop wurde entwickelt. Sklerotische Stellen an den Aortawänden (Plaques) konnten nach der Perfusion der Aorta mit spezifischen Markern identifiziert und charakterisiert werden. Auch die zeitlichen Verhältnisse der zellulären Veränderungen konnten bestimmt werden. Die Ergebnisse entsprachen weitgehend den Erkenntnissen aus Versuchen mit ApoE-/- Mäusen. Diese Übereinstimmung zeigt auf, dass zahlreiche Untersuchungen, wie z.B. eine Präselektion von potentiellen neuen Medikamenten, ex vivo durchgeführt werden können. 3R-Info Bulletin 48 | Projekt 111-08 |
| | Neues Mitglied des Expertenausschusses (Januar 2012) |  | Am 17. Januar 2012 hat der Stiftungsrat Herrn Prof. Dr. med. Dr. rer .nat. Simon P. Hoerstrup, Leiter des Schweizerischen Zentrums für Regenerative Medizin (SCRM) am Universitätsspital Zürich und an der Universität Zürich, als Mitglied des Expertenausschusses gewählt. Expertenausschuss |
| | Neues Mitglied des Stiftungsrats (Dezember 2011) |  | Am 15. Dezember 2011 hat der Stiftungsrat Frau Nathalie Stieger, lic. oec. HSG, F. Hoffmann-La Roche AG, Basel, als neues Mitglied des Stiftungsrats gewählt. Sie folgt auf Frau Silvia Matile-Steiner, die bei Roche ausgetreten ist. Stiftungsrat |
| | Projektabschluss (Dezember 2011) |  | Ein in vitro Modell für Infektion und Regeneration des Zentralen Nervensystems: Stammzellen als Ziel von Hirnschädigungen und von regenerativen Therapien bei der bakteriellen Meningitis Prof. Dr. med. Stephen Leib, Institut für Infektionskrankheiten der Universität Bern, Schweiz In kultivierten organotypischen Hippocampus Gewebeschnitten wurden zelluläre Veränderungen in Zelltypen untersucht, welche bei Hirnschäden und bei der Regeneration nach bakterieller Meningitis eine Rolle spielen könnten. Es gelang, neuronale Stammzellen / Vorläuferzellen in Kulturen über Wochen zu unterschiedlichen Stadien auszudifferenzieren. Die Eignung dieser Zellen für Transplantationen und ihr Verhalten im neuronalen Gewebe wurden untersucht. Es konnte gezeigt werden, dass die Zellen mit denjenigen im Hippocampus Gewebeschnitt funktionell interagierten. Mit dieser in vitro Methode sind somit relevante Voruntersuchungen möglich und ein Tierversuch wird nur für die letzte Bestätigung der in vitro Befunde notwendig. Projekt 103-06 |
| | 2012 neu: Zuerst Projektskizze, dann Gesuch einreichen (Dezember 2011) | | Der Stiftungsrat hat beschlossen, im Jahre 2012 das Gesuchsverfahren in 2 Stufen abzuwickeln, um die Gesuchsbeurteilung rationeller zu gestalten und den Gesuchstellern Aufwand für aussichtslose Projekte zu ersparen. In jedem Fall ist zuerst eine Projektskizze einzureichen: Eingabetermin 1. Februar 2012. Erachtet der Expertenausschuss den Projektvorschlag als 3R-relevant, lädt er den Gesuchsteller ein, das Beitragsgesuch mit dem detailliert ausformulierten Projekt einzureichen. Projektausschreibung | Anleitung für eine Projektskizze |
| | 3R Methoden (November 2011) |  | Eine Kaninchenohr-Attrappe aus Silikon zum Üben Die schonungsvolle intravenöse und arterielle Blutentnahme sowie die Verabreichung von Substanzen am Kaninchen muss geübt sein. Dank diesem neu entwickelten Kaninchenohr aus Silikon können die ersten Übungsschritte ohne Tiere durchgeführt werden. Hilfreich ist das insbesondere in den obligatorischen Grundkursen für Personen, welche sich mit Tierversuchen beschäftigen. Methode M4 |
| | Metabolismus, ein wichtiger Teilaspekt bei der alternativen Teststrategie mit Fischen (Oktober 2011) |  | 3R-Info-Bulletin 47 Von Chemikalien mit einer bestimmten Fettlöslichkeit, die in grösseren Mengen in unsere Umwelt gelangen, muss die mögliche Konzentration in Fischen ermittelt werden. Um diese Daten ohne Untersuchungen mit Fischen zu gewinnen, muss auch eine mögliche metabolische Umwandlung geprüft werden, weil diese die Konzentration im lebenden Organismus beeinflusst. Die metabolische Umwandlung konnte an frisch isolierten Leberzellen von Fischen mit Referenzsubstanzen aufgezeigt werden. Mittels Standardisierung der in vitro Protokolle wurde die Aussagekraft der tierfreien Methode soweit verbessert, dass sie mit den in Fischen erhaltenen Werten vergleichbar ist. 3R-Info Bulletin 47 | Projekt 108-07 |
| | Erneuerung der Stiftungsstatuten (Oktober 2011) | | Am 28. September 2011 hat die Aufsichtsbehörde das neue Reglement der Stiftung und die Anpassungen an der Stiftungsurkunde genehmigt, welche der Stiftungsrat am 30. März 2011 beschlossen hatte. Stiftungsurkunde | Reglement |
| | Jahresbericht 2010 veröffentlicht (Juli 2011) |  | Am 30. März 2011 hat der Stiftungsrat den Jahresbericht 2010 über die Tätigkeit der Stiftung im Jahre 2010 verabschiedet und die Jahresrechnung genehmigt. Für Forschungsbeiträge wurden Fr. 728 600.00 ausbezahlt. Sieben neue Projekte wurden genehmigt und drei Projektabschlüsse konnten gewürdigt werden. Jahresbericht 2010 | PDF-Version |
| | Die Virulenz von Toxoplasma gondii kann in Kulturen von menschlichen Zellen bestimmt werden (Mai 2011) |  | 3R-Info-Bulletin 46 präsentiert das abgeschlossene Projekt Untersuchung eines in vitro Zellkultur-Systems zur Bestimmung von Faktoren, welche für die Virulenz von Toxoplasma gondii Stämmen verantwortlich sind Dr. Sushila D’Souza1, Pasteur Institute of Brussels, Belgium; 1present address: GSK Biologicals, Wavre, Belgien Toxoplasma gondii (Zwischenwirt Katze) ist der Verursacher der Toxoplasmose welche beim Menschen auch akut verlaufen kann. Die Infektiosität von Proben, die mit Toxoplasma gondii kontaminiert sind, wird an Mäusen geprüft. Um diese sehr belastenden Tierversuche zu ersetzen, wurden Parasiten aus Stämmen mit bekannter unterschiedlicher Virulenz zusammen mit menschlichen Darmzellen kultiviert. Die Infektiosität korrelierte mit der Anzahl und Grösse der Fokusbildung im Zellrasen. Eine umgekehrte Korrelation besteht mit dem Grad der Inhibition des für die Abwehr zuständigen beta-defensin2 Proteins in den Darmzellen. Diese Veränderungen könnten als Indikator verwendet werden, um die Infektiosität von Toxoplasma gondii ohne Tierversuche zu bestimmen. 3R-Info Bulletin 46 | Projekt 107-07 |
| | Neues Mitglied des Stiftungsrats (April 2011) |  | Am 30. März 2011 hat der Stiftungsrat die Organe der Stiftung für die nächsten 4 Jahre gewählt und dabei Herrn Markus Schmutz, Dr. sc. nat., Mitarbeiter von Novartis Pharma AG, Basel, als neues Mitglied des Stiftungsrats gewählt. Er folgt auf Herrn Prof. Dr. Paul Herrling, der sich altershalber nicht mehr zur Verfügung stellte. Stiftungsrat |
| | Neues Projekt (April 2011) |  | Entwicklung und Validierung eines Modells für Untersuchungen von myeoliden Blutzellen Dr. Charaf Benarafa, Theodor Kocher Institut, Universität Bern, Bern, Schweiz Neutrophile Granulozyten spielen eine wichtige Rolle bei entzündlichen Erkrankungen und bei der Abwehr von Pathogenen. Sie kommen im Blut nur in geringen Mengen vor. Um deren Funktion zu untersuchen, werden deshalb zahlreiche Mäuse auch aus transgenen Mäusestämmen benötigt. Mit einer genetischen Manipulation (Hoxb8) in Vorläuferzellen von Neutrophilen soll erreicht werden, dass daraus funktionelle Neutrophile Granulozyten gewonnen werden können. Diese Zellen müssen charakterisiert werden, um sicher zu sein, dass sie sich wie ausdifferenzierte Zellen verhalten. Zahlreiche Mäuse könnten eingespart und das Halten von Mäusestämmen reduziert werden. Projekt 126-11 |
| | Neues Projekt (April 2011) |  | Liposomen als funktioneller Ersatz für Nervenzellen für den Nachweis der Potenz von Toxinen mit mehrstufiger Wirkungsweise wie z.B. das Botulinum Neurotoxin (BoNT). Oliver G. Weingart, Dipl. biol., Institut für Lebensmittelwissenschaften, Ernährung u. Gesundheit, ETH Zürich, Schweiz Die Zulassungsbehörden verlangen für jede Charge von Toxinen, welche aus lebenden Organismen hergestellt werden und für medizinische Anwendungen zugelassen sind, die Bestimmung ihrer Wirksamkeit (Potenz). Diese Potenzbestimmung wird herkömmlicherweise mit dem schwer belastenden Maus LD50-Test durchgeführt. Alternativ können zelluläre Systeme teilweise verwendet werden. Diese weisen aber oft eine zu geringe Empfindlichkeit und Reproduzierbarkeit auf. Mit Hilfe von Liposomen, in welchen die Teilschritte der Wirkungskette eines bestimmten Toxins eingebaut werden, sollte es gelingen, die Unzulänglichkeiten der zellulären Systeme zu beheben. Die Potenzprüfung könnte dann ohne den LD50 Test bei der Maus durchgeführt werden. Projekt 125-11 |
| | Projektabschluss (März 2011) |  | MRI (Magnetic Resonance Imaging) für die Charakterisierung von Entzündungen und Veränderungen der Lungenfunktion bei der Ratte PD Dr. Nicolau Beckmann, Novartis Pharma AG, Novartis Institute of Biomedical Research, Basel, Schweiz Zur Entwicklung von Antiasthma-Arzneimitteln wurde der Verlauf von induzierten entzündlichen und fibrotischen Veränderungen (Frühstadien der Asthmaerkrankung) mit Hilfe von MRI (Magnetic Resonance Imaging) in Ratten charakterisiert. Anders als mit der konventionellen Lungenfunktionsmessung und terminalen histopathologischen Analysen konnte mit dieser nichtinvasiven Methode nicht nur die Anzahl der Tiere um bis zu 90% gesenkt, sondern auch der individuelle Gesundheitszustand der Tiere unmittelbar verfolgt werden. Dies ist für das Tierwohl entscheidend, weil die Tiere (falls das geprüfte Medikament keine Wirkung zeigt) bereits in den Frühstadien der Asthma-Erkrankung aus dem Versuch genommen werden können. Projekt 82-02 | extended abstract |
| | Projektabschluss (März 2011) |  | Nichtsäuger Modelle für Untersuchungen der Vorgänge bei der bakteriellen Infektion (NEMO Netzwerk) Prof. Pierre Cosson, CMU, Faculté de Médecine, Département de Physiologie Cellulaire et Métabolisme,Genève, Suisse Mechanismen des bakteriellen Infektionsvorganges und die zellulären Abwehrstrategien können auch an Amöben und der Fruchtfliege (Drosophila) untersucht werden. Mit diesem Fachwissen könnten bestimmte Infektionsversuche anstatt mit Versuchstieren mit Amöben und Fruchtfliege durchgeführt werden. Um diese Anwendungen zu fördern, wurde eine Plattform für 5 Arbeitsgruppen für 3 Jahre auf der Internetseite der Stiftung Forschung 3R finanziert. Es besteht die Hoffnung, dass weitere Forscher die vorhandenen Modelle mit Amöben und Fruchtfliege für das Screening von potentiellen Antibiotika einsetzen und damit die etablierten Infektionsversuche mit Nagern reduzieren. Projekt 99-05 |
| | Projektabschluss (März 2011) |  | Organotypische Hirnschnitte als in vitro Modell zur Untersuchung der immunologisch bedingten Gewebeschäden und deren Reparatur bei der Multiplen Sklerose Prof. Dr. med. Norbert Goebels1, Neuroimmunologie, Neurologische Klinik, Universitätsspital Zürich, Schweiz; 1present address: Heinrich-Heine Universität Düsseldorf, Department für Neurobiologie, Deutschland. Die Prozesse, welche zu den Läsionen bei der Multiplen Sklerose führen, werden oft im Tiermodell (EAE-Mausmodell) untersucht. Als teilweisen Ersatz wurden im Projekt die immunologischen Mechanismen der Hirnschädigung an kultivierten Hirngewebeschnitten von transgenen Mäusen untersucht. Es konnte gezeigt werden, dass Antikörper und Komplementsystem zu einer Demyelisierung der Axone führen, ohne diese zu schädigen. Antigenspezifische zytotoxische (CD8) T-Zellen verursachten jedoch eine Axon-Schädigung im Sinne eines Kollateralschadens, allerdings nur nach Voraktivierung des Gewebes und der zytotoxischen T-Zellen. Diese Art der Schädigung konnte mit dem EAE-Tiermodell bisher nicht aufgezeigt werden. Dies könnte zu einer Reduktion der Akzeptanz des Tiermodells führen und somit zu einer Reduktion der für die Tiere belastenden EAE-Experimente. Projekt 101-06 |
| | Projektabschluss (März 2011) |  | Evaluation von Lipidfraktionen als Ersatz für fötales Kälberserum in Zellkulturmedien Prof. Dr. Paul Honegger, Département de Physiologie, Université de Lausanne, Suisse Zellkulturen benötigen in den meisten Fällen Nährlösungen mit fötalem Kälberserum, um ein optimales Wachstum und den Erhalt der zellulären Funktionen zu gewährleisten. Weil die Zusammensetzung des Serums nicht definiert ist, von Charge zu Charge variiert, und weil die Gewinnung aus ungeborenen Kälbern aus tierschützerischen Motiven vermieden werden sollte, wird seit langem ein definierter Serumersatz gesucht. Im Projekt wurde der Nachweis erbracht, dass ein makromolekulares Protein nicht wie erwartet in der Lipoprotein-Fraktion für die Stabilisierung der zellulären Funktionen verantwortlich ist. Die Ergebnisse und Zusammenhänge sind ausführlich in der erweiterten Kurzfassung beschrieben und wurden im Bulletin 45 zusammengefasst. Projekt 109-08 | 3R-Info Bulletin 45 |
| | Projektabschluss (März 2011) |  | Entwicklung eines in vitro Tests für das Screening von Arzneimitteln gegen die Schistosomiasis [Bilharziose] Prof. Dr. Jennifer Keiser, Schweizerisches Tropen- und Public Health Institut, Universität Basel, Schweiz Die Bekämpfung der Parasiten Schistosoma als Verursacher der Bilharziose kann im Menschen bei juvenilen (im Blut) und adulten Schistosomen (in den Organen) erfolgen. Schistosomen werden zur Zeit von Mäusen oder Hamstern gewonnen und die Wirksamkeitsprüfung erfolgt in Mäusen, die mit Parasiten infiziert werden. Im Gegensatz zu den adulten Stadien gelingt es, die juvenilen in vitro zu kultivieren. Die Untersuchungen zeigten, dass Substanzen, welche bei juvenilen Stadien nicht wirksam waren, auch bei adulten Stadien im Tierversuch keine Wirkung zeigten. Mit der verbesserten in vitro Prüfung wird somit ein nachfolgender Tierversuch überflüssig. Projekt 110-08 |
| | Projektabschluss (März 2011) |  | Geringere Belastung und weniger Tiere im akuten Fisch-Toxizitätstest Dr. Hans Rufli, ecotoxsolutions, Basel, Schweiz Mit dem Projekt wurden konkrete Vorschläge gemacht, wie der Fischtest im Rahmen der oekotoxikologischen Abklärungen (OECD-Richtlinie 203) im Sinne der 3R verbessert werden kann. Mit der retrospektiven Analyse von hunderten von Datensätzen aus Fischtests und einer rechnerischen Simulationen konnte gezeigt werden, dass pro Testgruppe, ohne Qualitätsverlust 14 % der Tiere eingespart werden können. Eine zusätzliche Einsparung an Fischen kann erzielt werden, wenn bei der initialen Dosis-Findung der Fischembryo Test verwendet wird. Die Ergebnisse wurden von ausgewählten Experten aus Europa und den USA diskutiert und akzeptiert. Weil Fische bei der verlangten höchsten Dosis (mit Effekt) den Schweregrad 3 erleiden, wird versucht, einen Antrag aus einem OECD Land (z.B. Schweiz) zu initiieren, um eine entsprechende Abänderung der OECD-Richtlinien weltweit zu erreichen. Die Ergebnisse wurden im Bulletin 43 zusammengefasst. Projekt 114-08 | 3R-Info Bulletin 43 |
| | Serumfreie, definierte Nährlösungen für Zellkulturen, ein weitgehend ungelöstes Problem (Februar 2011) |  | 3R-Info-Bulletin 45 Zellkulturmethoden ermöglichen es in der biologischen Forschung und bei industriellen Anwendungen, Tierversuche zu reduzieren und in einigen Fällen ganz zu ersetzen. In den meisten Nährlösungen muss für ein optimales Wachstum und zum Erhalt der zellulären Funktionen fötales Kälberserum zugegeben werden. Die Zusammensetzung des Serums ist aber nicht definiert und variert von Charge zu Charge. Die Gewinnung aus ungeborenen Kälbern möchte man aus tierschützerischen Motiven vermeiden. Deshalb wird seit langem ein definierter Serumersatz gesucht. Ein Teilschritt auf diesem Weg könnte die im Bulletin beschriebene Identifizierung von makromolekularen Faktoren in der Lipidprotein freien Fraktion von fötalem Kälberserum sein. 3R-Info Bulletin 45 | Projekt 109-08 |
|
Termine Schwerpunkte Anleitung für ein Beitragsgesuch Gesuchsformular (Word) Formular für Jahresberichterstattung (Word) Richtlinien für Forschungsbeiträge Adressen  European Consensus Platform for 3R Alternatives to Animal Experimentation
 UK National Centre for the Replacement, Refinement and Reduction of Animals in Research
 The global clearinghouse for information on alternatives to animal testing
 Non-animal Methods for Toxicity Testing
 The European Partnership for Alternative Approaches to Animal Testing
 14.-16. March 2012-02-02 Technopark Zürich / Switzerland.
 1st European Conference on the Replacement, Reduction and Refinement of Animal Experiments in Ecotoxicology
28th - 29th of June 2012. Eawag, Dübendorf, Switzerland.
|